Unsere Angebote

  • Sterbende auf dem letzten Weg begleiten

  • Angehörige entlasten und unterstützen

  • Zuhören und Dasein in der Sterbephase und in der Trauer

  • Mit Betroffenen schweigen, seelischen Kummer und Spannungen aushalten

  • Sich ganz und gar auf die verschiedensten Situationen einlassen

Dabei ist es uns wichtig, zu erspüren, was hilfreich sein könnte, nicht vorschnell nach Lösungen zu suchen, uns selbst zurücknehmen und über das Erlebte zu schweigen.

In der Gruppe der ehrenamtlichen BegleiterInnen sind alle Ehrenamtlichen organisiert, die für Begleitungen zur Verfügung stehen. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Berufen und Lebenssituationen.

Alle Ehrenamtlichen haben einen Schulungskurs durchlaufen und nehmen regelmäßig an Supervisionen, Gruppentreffen und Fortbildungen teil. Die BegleiterInnen unterliegen der Schweigepflicht und alle bringen sich mit der Zeit ein, die sie zur Verfügung haben. Während der Begleitung sind die Ehrenamtlichen mit den Koordinatorinnen im Austausch.

Zusätzlich haben wir für das stationäre Hospiz AGAPLESION Haus Bethesda Hospiz eine eigene Gruppe von ehrenamtlichen BegleiterInnen, die sich bereit erklärt hat, die Arbeit dort zu unterstützen. Diese Ehrenamtlichen sind in der großen Gruppe der BegleiterInnen integriert und nehmen auch an den Gruppentreffen, Supervisionen und Fortbildungen teil.

Wie kommt es zu einer Begleitung?

Kommt es zu einer Anfrage (z.B. durch einen Pflegedienst, ein Altenheim, eine Familie, einen Hausarzt, einer Hausärztin, des Palliativstützpunktes, des Krankenhauses oder des Hospizes) besuchen die Koordinatorinnen die Familien und den betroffenen Menschen in seinem persönlichen Umfeld und führen ein erstes Gespräch.

Manchmal ist ein erster Kontakt ausreichend, um Fragen und Unsicherheiten zu klären. Die Betroffenen und Angehörigen erfahren, was wir für sie tun können und überlegen in Ruhe, ob das Angebot für sie und ihre Situation im Moment in Frage kommt, oder sich ggf. später nochmals melden.

Soll es zu einer Begleitung kommen, werden die Rahmenbedingungen besprochen und die Koordinatorin nimmt Kontakt mit Ehrenamtlichen auf.

Sobald jemand für die Begleitung ausgesucht wurde und sich in der Lage sieht, die Begleitung zu übernehmen, stellt er oder sie sich in der Familie bzw. bei den Betroffenen vor.

Die Begleitung wird dort angeboten, wo die Betroffenen ihr Zuhause haben bzw. wo sie sich gerade befinden.

  • in der eigenen Wohnung
  • im Alten- und Pflegeheim
  • im Krankenhaus
  • im stationären Hospiz
  • in den Einrichtungen der Behindertenhilfe

Mit den Einrichtungen vor Ort sind wir gut vernetzt und regelmäßig im Austausch.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir kommen unverbindlich zu Ihnen und beraten Sie gern. Das Angebot ist, wie alle Leistungen des Vereins, für Sie kostenfrei.

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